Werke

Soziale Plastik. Die Kunst der Allmende

Ein Essay zum 30. Todestag von Joseph Beuys

»Jeder Mensch ist ein Künstler«, dieser Satz von Joseph Beuys wurde oft und gerne missverstanden. Dass jeder Mensch ein genialer Maler oder Bildhauer sei, hat Beuys nie behauptet. Nach seinem erweiterten Kunstbegriff ist jeder Mensch ein Künstler, weil er an der Gestaltung der Gesellschaft mitwirkt. Beuys wollte nicht unsere Vorstellungen von Zeichnungen, Gemälden und Plastiken durcheinander bringen, sondern unseren Begriff von der Gesellschaft revolutionieren. Bei der Sozialen Plastik geht es um die gemeinsame und kreative Gestaltung unserer Welt.

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Die Reise nach Jerusalem

Roman. 200 Seiten

Die Reise nach Jerusalem ist eine kleine Flucht; die Flucht Viktors vor einer Liebe, die in Paris begann und in einem französischen Provinzkrankenhaus endete, in dem seine Geliebte, Aline, starb. Im Heiligen Land trifft Viktor Rona, eine junge Israelin, die ihn immer wieder schmerzlich an Aline erinnert. Die Reise nach Jerusalem wird für Viktor zu einer Reise in die Vergangenheit. Je mehr er sich in Rona verliebt, um so stärker empfindet er den Verlust Alines.

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juh's Sudelbuch Band 1 (1998 – 2005)

Gesammelte Texte aus dem Blog www.sudelbuch.de

Am 20. Juni 1998, wenige Monate vor der Bundestagswahl, durch die Helmut Kohl als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland nach 16 Amtsjahren von Gerhard Schröder abgelöst werden sollte, veröffentlichte Jan Ulrich Hasecke den ersten Text in seinem Online-Magazin ›juh’s Sudelbuch‹. 16 Jahre und 630 Texte später zieht der Autor im Vorwort dieser Buchausgabe ein resigniertes Resümee: »Mit Satire und Ironie ist der Welt nicht beizukomen, weder im Jahr 1998 noch im Jahr 2014.

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juh's Sudelbuch Band 2 (2006 – 2014)

Gesammelte Texte aus dem Blog www.sudelbuch.de

Am 20. Juni 1998, wenige Monate vor der Bundestagswahl, durch die Helmut Kohl als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland nach 16 Amtsjahren von Gerhard Schröder abgelöst werden sollte, veröffentlichte Jan Ulrich Hasecke den ersten Text in seinem Online-Magazin ›juh’s Sudelbuch‹. 16 Jahre und 630 Texte später zieht der Autor im Vorwort dieser Buchausgabe ein resigniertes Resümee: »Mit Satire und Ironie ist der Welt nicht beizukomen, weder im Jahr 1998 noch im Jahr 2014.

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Demeter und die Allmende des Seins

Spekulativer Essay wider die Ahnenlosigkeit und die Anmaßung des Eigentums.

Der Essay »Demeter und die Allmende des Seins« öffnet Horizonte in eine Vergangenheit, ohne die wir heute nicht leben könnten, und eine Zukunft, die ohne uns nicht sein kann. Mit einer auf den Erkenntnissen der Biologie basierenden, spekulativen Interpretation des Demeter-Mythos zeichnet das Buch die Entwicklung des Urgetreides nach, das aus natürlichen Süßgräsern ›wie von selbst‹ entstanden ist. Es zeigt sich, dass die Entstehung des Urgetreides durch die Lebensgewohnheiten von vorzeitlichen Jägern und Sammlern unbewusst begünstigt wurde.

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Demeter and the Commons of Being

Speculative essay against loss of ancestry and the arrogation of property.

The essay entitled ›Demeter and the Commons of Being‹ is the foundation for a 21st-century philosophy. This book explores a past which has made our present lives possible and looks to a future which will not come to pass without our help. Using a speculative approach based on biological findings to interpret the myth of Demeter, this book traces the development of ancient cereal varieties that evolved from native Poaceae ‘as if by magic’.

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»Ich bin doch auch ein Hitlerjude!« Witze im 3. Reich

Flüsterwitze und Anekdoten aus der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs sowie aus den Hungerjahren der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Flüsterwitze und Anekdoten aus der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs sowie aus den Hungerjahren der unmittelbaren Nachkriegszeit. Gesammelt im 3. Reich, aufgeschrieben im Jahr 1947 von Annegret Wolf (geb. Hasecke) und 2013 von Jan Ulrich Hasecke herausgegeben und mit Anmerkungen versehen. »Dieses Buch bringt den Krieg und die Stimmung in der Bevölkerung besser rüber, als jede Doku…« (Kathrin Bolte) »…ein interessantes zeitgeschichtliches Dokument.« (Hollarius)

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Die Wahrheit des Sehens. Der Dekalog von Krzysztof Kieślowski

Eine filmwissenschaftliche Arbeit über das Realismuskonzept in der Fernsehserie ›Dekalog‹ des polnischen Filmemachers Krzysztof Kieślowski.

Siebeneinhalb Minuten müssen die Zuschauer im Kino zusehen, wie ein junger Mann einen Taxifahrer ermordet. Er quält sich förmlich mit seinem Opfer ab. Es ist nicht leicht einen Menschen zu töten. Es dauert. Vom Rücksitz aus stranguliert er den Fahrer mit einem Seil. Mit aller Kraft. Dann verknotet er das Seil und schlägt mit einer Eisenstange auf den Kopf des Fahrers, bis er sich nicht mehr regt. Mit gebrochenen Augen starrt das Opfer seinen Mörder an.

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Das ZEN von Pandoc

Bücher und E-Books einfach und professionell produzieren

Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie Bücher und E-Books mit Open-Source-Software einfach, preiswert und professionell produzieren können. Es stellt Software-Tools und Methoden vor, mit denen Sie Buchprojekte von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt zielsicher managen können. Das Buch erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Texte in einfachen Plain-Text-Dateien mit der einfachen Markup-Sprache Markdown auszeichnen und anschließend mit dem Dokumentenkonvertierungsprogramm Pandoc in E-Books oder druckreife PDF-Dateien umwandeln können.

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Software-Dokumentation mit Sphinx

Praktisches Handbuch für technische Autoren und Self Publisher.

Sphinx ist ein leistungsfähiges Werkzeug für die Dokumentation von Software. Ursprünglich geschrieben, um die Programmiersprache Python zu dokumentieren, entwickelte sich Sphinx in der Python-Community schnell zum Standard. »ein rundum gelungenes Buch zu diesem Thema, welches sowohl eine gute Einführung bietet als auch später als Nachschlagewerk dienen kann.« (Jochen Schnelle in ›freies Magazin‹ 11⁄2015) Sphinx basiert auf einem einfachen Prinzip. Es generiert aus reStructuredText die gewünschten Zielformate wie HTML, PDF, EPUB, HTML Help, Qt Help, Devhelp, Texinfo oder Manpages.

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© Jan Ulrich Hasecke. Alle Rechte vorbehalten.