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  <title>Jan Ulrich Hasecke</title>
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      Jan Ulrich Hasecke wurde am 13. April 1963 in Velbert geboren. Er studierte an der Universität zu Köln Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Philosophie.
    
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  <item rdf:about="http://literatur.hasecke.com/Prosa/die-reise-nach-jerusalem">
    <title>Die Reise nach Jerusalem</title>
    <link>http://literatur.hasecke.com/Prosa/die-reise-nach-jerusalem</link>
    <description>Die Reise nach Jerusalem ist eine kleine Flucht; die Flucht Viktors vor einer Liebe, die in Paris begann und in einem französischen Provinzkrankenhaus endete, in dem seine Geliebte, Aline, starb. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Im Heiligen Land trifft Viktor Rona, eine junge Israelin, die ihn immer wieder schmerzlich an Aline erinnert. Die Reise nach Jerusalem wird für Viktor zu einer Reise in die Vergangenheit. Je mehr er sich in Rona verliebt, um so stärker empfindet er den Verlust Alines.</p>
<p>Ronas Großvater hat als junger Mann das Konzentrationslager Auschwitz überlebt.&nbsp; Viktor, aufgewachsen in den 60er und 70er Jahren, gehört zur geschichtslosen zweiten Nachkriegsgeneration und wird zum ersten Mal in die deutsche Geschichte verwickelt.</p>
<blockquote>Jan Ulrich Hasecke<br />DIE REISE NACH JERUSALEM<br />Roman, 150 Seiten, 10,12 EUR<br />ISBN 3-8311-0321-6 <br /></blockquote>
<p>Bestellen bei <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails?artiId=1330433&nav=1" target="_self">LIBRI</a> oder <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3831103216/qid=1143191545/sr=8-2/ref=sr_8_xs_ap_i2_xgl/302-3931959-0653618" target="_self">AMAZON</a></p>
<h2>Das schreibt die Kritik</h2>
<p><a href="http://www.dlorenz.de" target="_self">Dr. Dagmar Lorenz</a>, ehemalige Mitherausgeberin des literarischen Internet-Magazin <a href="http://www.morgenwelt.de" target="_self">MorgenWelt</a> und Autorin eines Buches über die Wiener Moderne, schreibt über "Die Reise nach Jerusalem":</p>
<p>»Seinen jungen Mann mit der traurigen Vergangenheit schickt Hasecke auf eine solch sprachmächtige (...) Tour durch die mythisch-historischen Stätten des Gelobten Landes, dass der Leser förmlich die flirrende Hitze zu spüren meint, die den Protagonisten auf seinen Sightseeing-Gängen schwitzen lässt. (...) Ulrich Hasecke strukturiert sehr genau, schlingt die unterschiedlichen Erzählebenen von Erlebtem, Geträumtem, Erinnertem und Assoziiertem wie bei einer orientalischen Teppichknüpferei kunstvoll ineinander.«<br /><a href="http://www.morgenwelt.de/kultur/01508-hasecke-jerusalem.htm" target="_self">Zur vollständigen Rezension in MorgenWelt</a></p>
<p>Malte Bremer schrieb im <a href="http://www.literaturcafe.de" target="_self">LiteraturCafé</a>:</p>
<blockquote>
<p>»Eine vorzügliche Erzählung! Wie der Protagonist vor Alines Tod flieht und überall von ihr &amp; ihm und von der deutschen Vergangenheit eingeholt wird, wie das durch Rückblenden aufeinander bezogen und miteinander verwoben wird anlässlich bestimmter Ereignisse (wie z.B. Teetrinken, Beerdigung-Grab) oder Gegenstände (schartiges Holz-Dielen), wie die Ebenen sich vermischen, Aline &amp; Isabelle &amp; Rona eins werden, des Protagonisten Sicht und Denken sich klärt: das ist überaus einfühlsam, spannend, humorvoll - schlicht: gekonnt erzählt!«</p>
</blockquote>
<p><a title="Die Reise nach Jerusalem (Leseprobe)" class="internal-link" href="resolveuid/754d14a17cc9bcc8f102ded7a83b31f3">&nbsp;Leseprobe herunterladen…</a></p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Veröffentlichung</dc:subject>
    
    <dc:date>2007-09-27T14:04:36Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://literatur.hasecke.com/Prosa/sudelbuecher/schimpansen-sind-menschen">
    <title>Schimpansen sind Menschen</title>
    <link>http://literatur.hasecke.com/Prosa/sudelbuecher/schimpansen-sind-menschen</link>
    <description>Sammelband der ursprünglich im Internet veröffentlichten Sudeleien aus den 2001 bis 2003.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>»US-Forscher sind nach DNS-Analysen zu der Erkenntnis gekommen, dass
Schimpansen Menschen sind. Das Erbgut von Schimpansen und Menschen
stimme zu 99,4 % überein. Den Anstoß zu diesen Untersuchungen gaben
Feldstudien im Weißen Haus. Verhaltensforscher hatten nach monatelangen
Beobachtungen festgestellt, dass der Präsident immer häufiger Anzeichen
von intelligentem Verhalten zeige. So ahme er z. B. in perfekter Manier
den Vizepräsidenten Dick Cheney nach, der ihm regelmäßig die
Gesetzesinitiativen der Regierung vorliest. George W. Bush kann Cheney
mittlerweile so gut nachahmen, dass viele Angestellte im Weißen Haus
der Meinung sind, Junior könne tatsächlich Schreiben und Lesen.«<em> ("aus: Schimpansen sind Menschen)</em><br /></p>
<p><strong>Schimpansen sind Menschen<br />juh's Sudelbuch 01/02/03<br />Satiren und Essays</strong><br />
212 Seiten<br />
ISBN 3-8334-0953-3<br />
<strong>€ 19,50<br /><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3833409533/qid=1081154326/sr=2-1/ref=sr_aps_prod_1_1/302-4394808-7813665">Bei Amazon kaufen</a></strong></p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Veröffentlichung</dc:subject>
    
    <dc:date>2007-09-27T14:04:40Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://literatur.hasecke.com/Prosa/sudelbuecher/juh-s-sudelbuch-98-99-00">
    <title>juh's Sudelbuch 98/99/00</title>
    <link>http://literatur.hasecke.com/Prosa/sudelbuecher/juh-s-sudelbuch-98-99-00</link>
    <description>"Für eine Handvoll Bimbes", "Wahrheit schäubleweise", "Das denkende Kondom" oder "Wadde Hadde Dudde Da gewählt?" -- so lauten einige Überschriften in juh's Sudelbuch, einem satirischen Online-Magazin, das für viele Internetsurfer schon lange ein Begriff ist. Seit 1998 nimmt der Solinger Autor Jan Ulrich Hasecke, alias juh, auf www.sudelbuch.de Politik und Gesellschaft satirisch aufs Korn.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die ersten drei Jahrgänge des <a href="http://www.sudelbuch.de/" target="_blank">Sudelbuchs</a> sind
            als Sammelband erschienen.</p>
<p><strong>juh's Sudelbuch 98/99/00</strong><br />
            374 Seiten, EUR 25,00<br />
            ISBN 3-8311-2297-0<br /></p>
Bestellen bei <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails?artiId=1330432&nav=1" target="_self">LIBRI</a> oder <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3831122970/qid=1143191545/sr=8-3/ref=sr_8_xs_ap_i3_xgl/302-3931959-0653618" target="_self">AMAZON</a>.]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Veröffentlichung</dc:subject>
    
    <dc:date>2007-09-27T14:04:40Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://literatur.hasecke.com/Essays/beitrag-im-open-source-jahrbuch-2008">
    <title>Beitrag im Open Source Jahrbuch 2008</title>
    <link>http://literatur.hasecke.com/Essays/beitrag-im-open-source-jahrbuch-2008</link>
    <description>In einem Beitrag für das Open Source Jahrbuch 2008, herausgegeben von Prof. Bernd Lutterbeck und Mitarbeitern und Studenten der TU Berlin, erläutert Jan Ulrich Hasecke, welche Möglichkeiten Anwender haben, auf die Entwicklung von Software Einfluss zu nehmen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Der Betrag mit dem Titel »Anwenderemanzipation – Wie Nutzer die Softwareentwicklung beeinflussen können« beschreibt die Möglichkeiten am Beispiel der Python-, Zope- und Plone-Community.</p>
<blockquote>
<blockquote>
<blockquote>
<p class="callout">»Obwohl Open-Source-Communities gemeinhin als user groups
also als Gemeinschaften von Softwarenutzern gesehen werden, ist die
Einbindung der Anwender in den Entwicklungsprozess von
Open-Source-Software nicht per se
gewährleistet. Die meisten Anwender sind weit davon entfernt, direkten
Einfluss auf die Entwicklung der Software zu nehmen, obwohl
Open-Source-Software zahlreiche Mitwirkungsmöglichkeiten bietet. Am
nächsten kommen dem Idealbild des emanzipierten Anwenders, der die
Entwicklung von Software maßgeblich beeinflusst, innovative
Anwendernetzwerke wie PloneGov. In diesem Netzwerk haben sich
öffentliche Verwaltungen zusammengeschlossen, um Funktionen in das
Content-Management-System Plone zu integrieren, die sie in ihrem Alltag
benötigen.«</p>
</blockquote>
</blockquote>
</blockquote>
<p>Nach einer Übersicht über die klassischen Methoden der Einflussnahme
wie Mailinglisten, der Formulierung von PEPs und PLIPs sowie der
Eigenentwicklung stellt Hasecke das Anwendernetzwerk <span class="link-external"><a href="http://www.plonegov.org/">PloneGov</a></span>
vor, das einerseits den Belangen öffentlicher Verwaltungen in der
Community besser Gehör verschafft und andererseits gemeinsam spezielle
Zusatzmodule für Plone entwickelt.</p>
<p>Abschließend geht Hasecke auf die Bedingungen ein, unter denen die
Gründung von Anwendernetzwerken erfolgversprechend erscheint. Die
wesentlichen Faktoren, die hier ein Rolle spielen, sind die Struktur
der Community, die Modularität der Software und das Selbstverständnis
der Nutzer.</p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-03-08T16:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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