Jan Ulrich Hasecke
Seine Magisterarbeit beschäftigte sich mit der Fernsehserie ›Dekalog‹ des polnischen Filmemachers Krszystof Kieslowski.
In den 80er Jahren war Hasecke freier Mitarbeiter bei verschiedenen Fernsehanstalten und drehte u.a. einen Spielfilm für die Fernsehspielreihe ›Debüt im Dritten‹ des SWF.
Seit 1990 ist Jan Ulrich Hasecke als freier Autor und Werbetexter tätig.
Im Internet ist der Autor bekannt als scharfzüngiger Kolumnist, der in seinem Sudelbuch Politik und Gesellschaft satirisch aufs Korn nimmt.
1997 gründete er im Internet das preisgekrönte Generationenprojekt.
Auf dieser literarischen Geschichtsseite im Internet werden persönliche
Erinnerungen an historische Ereignisse sowie Tagebuchnotizen und
ähnliche Erinnerungstexte gesammelt. Das GenerationenProjekt wurde 1999
im Rahmen der Literaturtage Baden-Württemberg mit dem Themenpreis des
Ettlinger Literaturwettbewerbs ausgezeichnet.
Im Jahr 2000 veröffentlichte Jan Ulrich Hasecke seinen ersten Roman: ›Die Reise nach Jerusalem‹
Die Reise nach Jerusalem
Die Reise nach Jerusalem ist eine kleine Flucht; die Flucht Viktors vor einer Liebe, die in Paris begann und in einem französischen Provinzkrankenhaus endete, in dem seine Geliebte, Aline, starb.
Schimpansen sind Menschen
Sammelband der ursprünglich im Internet veröffentlichten Sudeleien aus den 2001 bis 2003.
juh's Sudelbuch 98/99/00
"Für eine Handvoll Bimbes", "Wahrheit schäubleweise", "Das denkende Kondom" oder "Wadde Hadde Dudde Da gewählt?" -- so lauten einige Überschriften in juh's Sudelbuch, einem satirischen Online-Magazin, das für viele Internetsurfer schon lange ein Begriff ist. Seit 1998 nimmt der Solinger Autor Jan Ulrich Hasecke, alias juh, auf www.sudelbuch.de Politik und Gesellschaft satirisch aufs Korn.
Beitrag im Open Source Jahrbuch 2008
In einem Beitrag für das Open Source Jahrbuch 2008, herausgegeben von Prof. Bernd Lutterbeck und Mitarbeitern und Studenten der TU Berlin, erläutert Jan Ulrich Hasecke, welche Möglichkeiten Anwender haben, auf die Entwicklung von Software Einfluss zu nehmen.
