Jan Ulrich Hasecke
Seine Magisterarbeit beschäftigte sich mit der Fernsehserie ›Dekalog‹ des polnischen Filmemachers Krszystof Kieslowski.
In den 80er Jahren war Hasecke freier Mitarbeiter bei verschiedenen Fernsehanstalten und drehte u.a. einen Spielfilm für die Fernsehspielreihe ›Debüt im Dritten‹ des SWF.
Seit 1990 ist Jan Ulrich Hasecke als freier Autor und Werbetexter tätig.
Im Internet ist der Autor bekannt als scharfzüngiger Kolumnist, der in seinem Sudelbuch Politik und Gesellschaft satirisch aufs Korn nimmt.
1997 gründete er im Internet das preisgekrönte Generationenprojekt. Auf dieser literarischen Geschichtsseite im Internet werden persönliche Erinnerungen an historische Ereignisse sowie Tagebuchnotizen und ähnliche Erinnerungstexte gesammelt. Das GenerationenProjekt wurde 1999 im Rahmen der Literaturtage Baden-Württemberg mit dem Themenpreis des Ettlinger Literaturwettbewerbs ausgezeichnet.
Im Jahr 2000 veröffentlichte Jan Ulrich Hasecke seinen ersten Roman: ›Die Reise nach Jerusalem‹
Eigene Dateien mit Google Play Books lesen
Man kann in Google Play Books nicht nur Bücher aus dem Google Store kaufen und lesen, sondern auch E-Books, die man selbst hochgeladen hat.
E-Books mit LibreOffice produzieren
LibreOffice ist eine freie, auf dem offenen Standard OASIS Open Document Format (ISO/IEC 26300:2006) basierende Office-Suite. Sie enthält Programme zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation und zum Erstellen von Zeichnungen. Ein Datenbankmanagementsystem und ein Formeleditor sind ebenfalls enthalten. Mit der Extension eLAIX lassen sich E-Books im Format ePub erstellen.
E-Books bei der Deutschen Nationalbibliothek abliefern
Auch E-Books müssen bei der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) abgeliefert werden. Das geht recht bequem über ein Webformular.
»Ich bin doch auch ein Hitlerjude!« Witze im 3. Reich
Flüsterwitze und Anekdoten aus der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs sowie aus den Hungerjahren der unmittelbaren Nachkriegszeit. Gesammelt im 3. Reich, aufgeschrieben im Jahr 1947 von Annegret Wolf (geb. Hasecke) und 2013 von Jan Ulrich Hasecke herausgegeben und mit Anmerkungen versehen.
Die Wahrheit des Sehens. Der Dekalog von Krzysztof Kieslowski
Eine filmwissenschaftliche Arbeit über das Realismuskonzept in der Fernsehserie ›Dekalog‹ des polnischen Filmemachers Krzysztof Kieślowski.
Demeter and the Commons of Being
Speculative essay against loss of ancestry and the arrogation of property.
Demeter und die Allmende des Seins
Spekulativer Essay wider die Ahnenlosigkeit und die Anmaßung des Eigentums.
Beitrag im Open Source Jahrbuch 2008
In einem Beitrag für das Open Source Jahrbuch 2008, herausgegeben von Prof. Bernd Lutterbeck und Mitarbeitern und Studenten der TU Berlin, erläutert Jan Ulrich Hasecke, welche Möglichkeiten Anwender haben, auf die Entwicklung von Software Einfluss zu nehmen.


